STORY
GOTTLIEB, BALLY UND WILLIAMS
sorgten in den 60er- und den goldenen 70er-Jahren mit tausenden von wunderschönen
Flippergeräten auf der ganzen Welt für Unterhaltung und Freizeitvergnügen.
Klein und Gross, Jung und Alt erfreuten sich in Spielhallen, Bars und Cafés an den
wunderbar blinkenden und ratternden Spielgeräten. In den späten 70er Jahren drangen
Videokonsolen ins Flipperterritorium ein und verdrängten die herrlichen
Zeitgeistdokumente nach und nach aus den Spielhallen und Bars auf die
Müllhalden der Gesellschaft.
Heute sind Flipper eine praktisch ausgestorbene Spezies.
Details könnt Ihr hier nachlesen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Flipperautomat
MARKUS GLOOR UND HERB BIERI
haben beide schon in frühen Jahren ihrePassion für die faszinierende
Welt der Flipperautomaten entdeckt.
Hat sich in jungen Jahren die Leidenschaft aufs Bespielen der Geräte
beschränkt (die legendäre Spielhalle Frosch in Zürich bleibt unvergessen),
kam später die Lust am Sammeln und Restaurieren der Geräte dazu.
Im Laufe der Jahre hat sich eine Sammlung von Geräten ergeben, die in
dieser Konzentration und Qualität nicht mehr so einfach zu finden ist.
Schwerpunkt der Sammlung liegt auf den 70er Jahren, wobei Flipper
aus der allerersten Generation (50er Jahre Woodrails), bis hin zu den
letzten Pins aus dem Hause Bally /Gottlieb/Williams/Stern vertreten sind.
Einzigartig ist die beinahe vollständige Sammlung aller Flipper des grossartigen
Designers Dave Christensen, welcher epochale Flipper wie „Capt. Fantastic“
oder „Wizard“ geschaffen hat.
Ergänzende Geräte wie die ersten bahnbrechenden Video-Cabinets
Space Invaders oder Galaga, Geldspielautomaten und andere Zeitdokumente wie
Musikboxen, PEZ-Automaten usw. bilden einen einzigartigen Rahmen im
PINCITY.


